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Sehr geehrte Patienten und Besucher,

es freut uns, Sie auf unserer Website begrüßen zu dürfen. Wir laden Sie herzlich ein, sich auf der Homepage der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde der Universitätsmedizin Rostock umfassend zu informieren.

Ihr
Prof. Dr. Peter Ottl,
Klinikdirektor

Krankenversorgung

Die persönliche und vertrauensvolle Betreuung unserer Patienten liegt uns am Herzen. Dabei legen wir besonderen Wert auf höchste Fachkompetenz und Sorgfalt bei jeder Behandlung.

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Forschung

Im Rahmen unserer universitären Tätigkeit spielt die Forschung eine wesentliche Rolle. Wir führen sowohl in-vitro-Studien zur Grundlagenforschung als auch klinische Studien durch.

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Lehre

Als Teil der Universitätsmedizin Rostock sehen wir die intensive Ausbildung der Studierenden während ihres gesamten Zahnmedizinstudiums als eine unserer zentralen Aufgaben.

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Auszeichnung für Rostocker Zahnärztin 

Cora Freyse, Zahnärztin und wissenschaftliche Mitarbeiterin unserer Poliklinik, hat den Förderpreis der Stiftung Zahnärztliche Wissenschaften erhalten. Den mit 3.500 Euro dotierten Preis überreichte Dr. Thomas Wolf, Mitglied des FVDZ-Bundesvorstands, am 1. Juni 2015 bei der Eröffnungsveranstaltung des Zahnärzte-Sommerkongresses des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte (FVDZ) in Heringsdorf auf Usedom.
Freyse wurde für ihre Doktorarbeit zum Thema „Vergleichende Untersuchungen zu akustischen Eigenschaften und Mikrohärte von humanen Zahnhartsubstanzen“ ausgezeichnet. In der Pilotstudie untersuchte die Wissenschaftlerin, ob die Ultraschalltechnologie sich zur Darstellung oraler Strukturen, insbesondere von Zahnhartsubstanzen, eignet und damit eine mögliche Alternative zur Bildgebung mit Röntgenstrahlen darstellt. Die interdisziplinär angelegte Promotionsarbeit wurde gemeinsam von Prof. Dr. Detlef Behrend, Lehrstuhl Werkstoffe für die Medizintechnik, Universität Rostock, und Prof. Dr. Peter Ottl, Universitätsmedizin Rostock, betreut.

Platz 1 für Jörn Erik Krüger (Universitätsmedizin Rostock)

Unter dem Titel „Medieneinfluss auf das Degradationsverhalten von Füllungskompositen“ hat der Erstplatzierte des Wettbewerbs in seiner Arbeit am Beispiel von Kompositen mit unterschiedlichen Füllstoffanteilen die Medienresistenz verschiedener, vielfach über die Nahrung aufgenommener chemischer Substanzen anhand von mechanischen Kennwerten und physikochemischen Parametern beurteilt. Dafür wurden jeweils 10 Prüfkörper eines niedrig-, mittel- und hochgefüllten Komposits über 14, 30, 90 und 180 Tage in Kunstspeichel, Milchsäure, Zitronensäure und Ethanol bei 37 °C eingelagert und anschließend die Veränderungen der Oberflächenrauigkeit, freien Oberflächenenergie sowie Mikrohärte im Vergleich zum Ausgangszustand ermittelt. Die Ergebnisse haben gezeigt, dass die Einlagerung dentaler Füllungskomposite in Nahrungsmittelsimulantien (Säuren, Ethanol) in Abhängigkeit von Zeit, Füllstoffgehalt und Degradationsmedium zu Veränderungen der mechanischen und physikochemischen Materialeigenschaften führt. Somit scheint die Kenntnis des Verhaltens unter dem Einfluss unterschiedlicher Degradationsmedien für die Entwicklung degradationsresistenter Dentalkomposite von großer Bedeutung zu sein. Zur Überprüfung der klinischen Relevanz hinsichtlich Abrasionsbeständigkeit und initialer Plaqueakkumulation sollte eine In-vivo-Studie folgen.